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Skat

Ein Skatspiel (Blatt) umfasst 32 Karten. Skat wird von mindestens drei Spielern gespielt (nach Turnierregeln aber von mindestens vieren). Jeweils ein Spieler spielt gegen die Gegenpartei. Das Ziel besteht darin, entweder möglichst viele oder möglichst wenige Stiche zu machen, je nach gewählter Spielvariante.


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Zunächst werden nach dem Mischen je drei Karten im Uhrzeigersinn vom Geber an die Spieler verteilt. Dann kommen zwei Karten in den Skat (werden auf dem Tisch verdeckt abgelegt). Dann werden jeweils zunächst vier und dann noch einmal drei Karten verteilt. Das Spiel beginnt mit dem sogenannten „Reizen“. Dabei wird anhand der Einschätzung des eigenen Blatts in einer ermittelt, wer das Spiel ansagen darf. Wer die höchste Karte spielt, erhält alle anderen gespielten Karten, den Stich.

Gemäß der internationalen Skatordnung gibt es drei grundsätzliche Spielarten:

  1. Das Farbspiel
    Dies ist die häufigste Variante beim Skat. Buben und alle Karten einer Farbe sind Trumpf.
  2. Grand
    Diese Variante ist quasi die „Königsvariante“ des Skatspiels. Hier sind nur die Buben Trumpf.
  3. Es ist also ein sehr gutes Blatt vonnöten, wenn man das Spiel gewinnen will. Der Grundwert eines Grand liegt bei 46. Je nach Spitzen wird der Wert entsprechend multipliziert. Falls der Skat nicht aufgenommen wird, sind die üblichen Ansagen möglich.
  4. Das Nullspiel
    Sollte ein Spieler ein so schlechtes Blatt haben, dass er fürchtet, nicht einen Stich machen zu können, wird er das Nullspiel wählen. Für das Nullspiel gibt es wiederum vier Varianten, deren Unterschiede darin bestehen, ob sie mit oder ohne die Skataufnahme und ob sie offen oder geschlossen gespielt werden.
    1. Null (Wert 23)
    2. Null Hand (Wert 35) der Spieler lässt den Skat auf dem Tisch liegen und spielt nur mit den Karten, die er auf der Hand hat.
    3. Null ouvert (Wert 46) der Spieler legt seine Karten offen auf den Tisch, darf den Skat aufnehmen und vor Spielbeginn zwei Karten ablegen (drücken)
    4. Null ouvert Hand (Wert 59) bei dieser Variante lässt der Spieler den Skat auf dem Tisch und legt seine Karten offen.

Alle diese Varianten gelten jeweils als für den Alleinspieler gewonnen, wenn dieser keinen einzigen Stich bekommt. Die Augenwertung spielt hierbei keine Rolle, sodass auch ein Stich mit null Punkten zur Niederlage führt.

Bei den Nullspielen sind die Karten anders, das heißt entgegen der ansonsten üblichen Folge, gereiht. Es gibt keinen. Die Reihenfolge lautet: 7–8–9–10–Bube–Dame–König–Ass.

In den meisten Regionen Deutschlands wird Skat mit dem französischen Blatt gespielt. In den fünf neuen Bundesländern wird allerdings auch gerne mit dem deutschen Blatt gespielt. Bei offiziellen Turnieren findet das Turnier- bzw. Vierfarbenblatt Verwendung.


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