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	<title>Kartenspiele - Online Anleitungen zu den beliebtesten Spielen</title>
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	<description>Beliebte Kartenspiele kostenlos erkl&#228;rt - Hier finden Sie Spielanleitungen, Tipps und Links</description>
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		<title>Kartenspiele - Online Anleitungen zu den beliebtesten Spielen</title>
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		<title>Durak</title>
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		<description>Durak gilt als bekanntestes Kartenspiel Russlands. F&#252;r das Spiel Durak ben&#246;tigt man zun&#228;chst ein Deck aus 36 Karten (6, 7, 8, 9, 10, Bube, Dame, K&#246;nig, Ass). Das Ziel des Spiels ist es, alle Karten abzulegen. Derjenige, der als letzter Spieler noch Karten auf der Hand hat, ist der Durak, &#252;bersetzt also der &quot;Dummkopf&quot; und somit der Verlierer das Spieles. In der Regel wird Durak mit 2 bis 6 Spielern gespielt. Bei mehr Spielern k&#246;nnen die Karten durch einen zus&#228;tzlichen Kartensatz erweitert werden. (...)

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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Durak&lt;/strong&gt; gilt als bekanntestes Kartenspiel Russlands. F&#252;r das Spiel Durak ben&#246;tigt man zun&#228;chst ein Deck aus 36 Karten (6, 7, 8, 9, 10, Bube, Dame, K&#246;nig, Ass). Das Ziel des Spiels ist es, alle Karten abzulegen. Derjenige, der als letzter Spieler noch Karten auf der Hand hat, ist der Durak, &#252;bersetzt also der &quot;Dummkopf&quot; und somit der Verlierer das Spieles.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der Regel wird Durak mit 2 bis 6 Spielern gespielt. Bei mehr Spielern k&#246;nnen die Karten durch einen zus&#228;tzlichen Kartensatz erweitert werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im ersten Schritt m&#252;ssen alle Karten gut gemischt werden. Bei Spielbeginn erh&#228;lt jeder der Spieler sechs Karten. Eine Karte wird offen und gut sichtbar auf dem Tisch platziert, alle anderen verdeckt in einem Stapel.
Die aufgedeckte Karte auf dem Tisch ist ausschlaggebend f&#252;r die Trumpffarbe des ganzen Spiels. Von dem verdeckten Kartendeck auf dem Tisch werden im Laufe des Spieles weitere Karten gezogen. Bei 6 Spielern, ist die als letztes ausgeteilte Karte ausschlaggebend f&#252;r die Trumpffarbe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Insofern ein Spieler nach dem Austeilen 5 Karten mit der gleichen Kartenfarbe auf der Hand hat, wird neu gemischt und ausgeteilt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gespielt wird im Uhrzeigersinn und nach Runden. Jede Runde f&#228;ngt mit dem Angriff des Spielers auf seinen linken Nachbarn, auch Verteidiger genannt, an. Insofern der Verteidiger den Angriff abwehren kann, ist die Runde beendet und dieser startet selbst einen neuen Angriff auf seinen linken Nachbarn. Wenn der Verteidiger eine Karte aufnehmen muss, darf dieser nicht angreifen und der n&#228;chste Spieler ist an der Reihe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Spieler mit dem niedrigsten Trumpf beginnt mit dem Spiel und startet den ersten Angriff, indem er eine oder mehrere Karten mit den gleichen Werten auslegt. Jeder Angreifer darf nur mit sovielen Karten angreifen, wie der Verteidiger aktuell auf der Hand hat.Mit diesem Spielzug greift er seinen linken Nebenspieler an. Der Gegenspieler kann den Angriff abwehren und sich verteidigen, indem er ebenfalls eine oder mehrere gleichwertige Karten nebst den bereits ausgespielten Karten auslegt. Der linke Nebenspieler des Verteidigers kann ebenfalls weitere, gleichwertige Karten hinzulegen. Der n&#228;chste Spieler ist erst dann an der Reihe, wenn der Angreifer dem Verteidiger keine Karte mehr geben kann.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um sich erfolgreich zu verteidigen, muss man die bereits ausgelegten Karten in gleicher Farbe, jedoch mit h&#246;herem Wert schlagen. Ziel ist es, alle Karten der Angreifer erfolgreich abzuwehren. Karten der Trumpffarbe schlagen alle anderen Kartenfarben unabh&#228;ngig von ihrem Wert. So zum Beispiel k&#246;nnen wiederum Tr&#252;mpfe nur von h&#246;herwertigen Tr&#252;mpfen geschlagen werden. Das Ende einer Runde ist erreicht, wenn alle Angriffe erfolgreich abgewehrt wurden und die abgeschlagenen Karten aus dem Spiel ausscheiden. F&#252;r den Fall, dass der Verteidiger nicht alle Karten kontern kann, muss dieser alle noch offenen Karten aufnehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Spielende ist erreicht, wenn nur noch einer der Spieler Karten hat. Wenn bei der letzten Runde alle Spieler die Karten ausspielen, gilt Unentschieden.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Holdem Poker</title>
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		<description>Holdem Poker hat sich innerhalb k&#252;rzester Zeit zu einem der beliebtesten Kartenspiele der ganzen Welt entwickelt. Das Spiel ist f&#252;r jede Altersgruppe geeignet und besonders bei der Jugend sehr beliebt geworden. Ganz im Gegensatz zu den bekannten Pokerspielen erh&#228;lt beim Holdem Poker jeder Spieler am Anfang des Spieles und jeder neuen Runde nur zwei Karten. Diese zwei Karten werden als eine Hand bezeichnet. Dies wird als Phase Pre-Flop bezeichnet. Diese Phase bildet den Anfang des Spieles und (...)

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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Holdem Poker&lt;/strong&gt; hat sich innerhalb k&#252;rzester Zeit zu einem der beliebtesten Kartenspiele der ganzen Welt entwickelt. Das Spiel ist f&#252;r jede Altersgruppe geeignet und besonders bei der Jugend sehr beliebt geworden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ganz im Gegensatz zu den bekannten Pokerspielen erh&#228;lt beim Holdem Poker jeder Spieler am Anfang des Spieles und jeder neuen Runde nur zwei Karten. Diese zwei Karten werden als eine Hand bezeichnet. Dies wird als Phase Pre-Flop bezeichnet. Diese Phase bildet den Anfang des Spieles und zeigt welche H&#228;nde sich an dem Spiel beteiligen d&#252;rfen und welche nicht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wenn jeder Spieler seine beiden Karten erhalten hat, kommen die Blinds an die Reihe. Als Blinds wird beim Holdem Poker die Mindestgeb&#252;hr bezeichnet, die zwei Spieler entrichten m&#252;ssen. Das sind immer die beiden Spieler, die links vom Kartengeber sitzen. Das sind der Small Blind und der Big Blind. Eine Unterscheidung wird durch den zu zahlenden Einsatz m&#246;glich, der der Small Blind bezahlt nur die H&#228;lfte des Einsatzes des Big Blind. Die Blinds wechseln beim Holdem Poker genau so wie der Dealer. Es wird nach jeder gespielten Runde der n&#228;chste Spieler im Uhrzeigersinn gesehen die jeweilige Rolle im Spiel &#252;bernehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wenn die Blinds ihren Einsatz bezahlt haben, kann der Tisch beginnen zu spielen. Der Spieler neben dem Big Blind ist als n&#228;chstes dran. Ihm bleiben nur zwei M&#246;glichkeiten. Entweder er zahlt den gleichen Betrag wie der Big Blind, oder er erh&#246;ht den Betrag um ein vielfaches. M&#246;chte er das Spiel beenden, wirft er seine Hand( 2 Karten ) auf den Tisch. Die richtige Taktik und jeweilige Strategie der Spieler entscheidet nun &#252;ber den weiteren Spielverlauf. Egal ob der Spieler einen Einsatz gemacht hat, oder seine Hand auf den Tisch gelegt hat, danach ist der n&#228;chste Spieler dran. Er muss genau die gleiche Entscheidung treffen. Das geht Spieler f&#252;r Spieler so, bis der Big Blind wieder erreicht ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Haben alle Spieler den Spieleinsatz nicht erh&#246;ht, sondern nur in der H&#246;he der Vorgabe des Big Blind weiter gezahlt, hat der Big Blind jetzt zwei M&#246;glichkeiten. Er kann schieben oder checken! Das bedeutet dass er wenn er schiebt, er abwartet wie sich das Spiel weiter entwickelt und passiv bleibt und den Flop abwartet. Hat er sich f&#252;r das checken entschieden, muss er den Einzahlungsbetrag erneut erh&#246;hen und damit wieder eine neue Bietrunde einleiten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ist diese Pre-Flop Phase dann beendet, beginnt der Flop beim Holdem Poker. Der Dealer teilt nun drei weitere Karten aus, die offensichtlich und aufgedeckt auf den Tisch gelegt werden. Diese Karten werden als Gemeinschaftskarten oder &quot;Community Cards&quot; bezeichnet. Sinn des Spieles Holdem Poker ist es, das jeder Spieler aus seiner Hand und den drei Karten auf dem Tisch jetzt das Beste macht. Die Spieler haben nun die M&#246;glichkeit, ihre Hand mit den Gemeinschaftskarten auszutauschen oder auch ein ganzes Paar aus denen zu &#252;bernehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wenn alle Spieler dies get&#228;tigt haben, beginnt die n&#228;chste Phase beim Holdem Poker, diese wird Turn genannt. Es wird eine weitere Gemeinschaftskarte vom Dealer aufgedeckt. Somit kann sich f&#252;r jeden Spieler die Situation jetzt wieder verbessern oder verschlechtern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach einer erneut folgenden Bietrunde, beginnt die letzte Phase im Spiel Holdem Poker. Diese nennt man River. Jetzt wird die letzte Gemeinschaftskarte aufgedeckt und die Entscheidung f&#228;llt. Wie jetzt getauscht wird, das ist das Endergebnis. Nach dem River kann sich nichts mehr am Punktestand ver&#228;ndern. Nach der noch abschlie&#223;enden Bietrunde m&#252;ssen die Karten offen gelegt werden. Der Spieler mit der st&#228;rksten Hand hat gewonnen und bekommt den Pot. Nun werden die Spielfunktionen im Uhrzeigersinn gewechselt und die n&#228;chste Runde kann mit einem anderen Dealer und Blinds wieder mit dem Pre-Flop beginnen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Mau Mau</title>
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		<description>Das Kartenspiel Mau-Mau, im Gebiet Salzburg / Tennengau auch als Neunerln bekannt, wird mit zwei bis f&#252;nf Personen gespielt. F&#252;r das Spiel wird ein 32er Blatt ben&#246;tigt. Ziel des Spieles ist es, seine Spielkarten vor den anderen Mitspielern abzulegen. Die Spieldauer betr&#228;gt je nach Anzahl der Spieler und Karten ca. zehn bis f&#252;nfzehn Minuten. Hinweis: Dieses Spiel l&#228;sst sich auch mit mehr als f&#252;nf Spieler spielen, dazu nutzt man einfach ein zus&#228;tzliches 32er-Blatt. Durchf&#252;hrung Der Kartengeber (...)

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		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Das Kartenspiel &lt;strong&gt;Mau-Mau&lt;/strong&gt;, im Gebiet Salzburg / Tennengau auch als &lt;strong&gt;Neunerln&lt;/strong&gt; bekannt, wird mit zwei bis f&#252;nf Personen gespielt. F&#252;r das Spiel wird ein 32er Blatt ben&#246;tigt. Ziel des Spieles ist es, seine Spielkarten vor den anderen Mitspielern abzulegen. Die Spieldauer betr&#228;gt je nach Anzahl der Spieler und Karten ca. zehn bis f&#252;nfzehn Minuten. Hinweis: Dieses Spiel l&#228;sst sich auch mit mehr als f&#252;nf Spieler spielen, dazu nutzt man einfach ein zus&#228;tzliches 32er-Blatt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Durchf&#252;hrung&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Kartengeber verteilt an jeden Mitspieler f&#252;nf Spielkarten, diese m&#252;ssen vor den anderen Spielern verdeckt gehalten werden. Die &#252;brigen Karten werden verdeckt gestapelt, die oberste Karte des Stapels wird offen neben den Stapel gelegt. Je nach Spielregel sortieren manche Spieler die Sechser aus, das Spiel l&#228;sst sich aber auch mit den Sechser-Karten im Blatt spielen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Reihum spielt nun jeder Spieler eine Karte auf den offenen Stapel, dabei muss die Spielkarte vom Wert oder der Farbe der Karte des Ablagestapels entsprechen. Beispiel: Spielt der Ausspieler eine Karte Pik-9, so kann der n&#228;chste Spieler eine beliebige andere Pik-Karte oder eine beliebige 9er-Karte ablegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hat der Spieler keine passende Karte auf der Hand, muss er vom verdeckten Stapel ziehen, darf jedoch in dieser Runde keine Karteablegen. Es kann auch freiwillig gezogen werden, abgelegt werden muss dann nicht.
(Als Variation kann man sich darauf einigen, dass eine passende Karte nach dem Ziehen direkt abgelegt werden darf.) Sobald ein Mitspieler alle Karten bis auf eine ausgespielt hat, muss er &#8222;Mau&#8220; rufen &#8211; vergisst er dieses, m&#252;ssen zwei Spielkarten vom verdeckten Stapel aufgenommen werden. Gewonnen hat, wer als Erster alle Karten abgelegt hat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Besondere zus&#228;tzliche Regeln gelten bei folgenden Karten:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Siebener Karte: Der n&#228;chste Spieler muss zwei Karten vom Stapel ziehen und darf keine Karte ablegen. Hat er jedoch ebenfalls eine siebener Karte auf der Hand, darf er diese legen, ohne zu ziehen. Der folgende Spieler muss dann vier Karten vom Stapel nehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Achter Karte: Der n&#228;chste Spieler muss eine Runde aussetzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Asse: Der Ausspieler darf noch eine Karte ausspielen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bube: Buben k&#246;nnen unabh&#228;ngig von der Farbe immer gespielt werden. Der Ausspieler darf sich f&#252;r die n&#228;chste Karte, die ausgespielt wird, eine Farbe w&#252;nschen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;K&#246;nig Herz: Der n&#228;chste Spieler muss drei Karten nehmen, darf aber nicht ausspielen. (Variation: Der Ausspieler darf sich zus&#228;tzlich eine Farbe f&#252;r die n&#228;chste Karte w&#252;nschen.)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;(Beim der Mau-Mau-Variation &quot;Neunerln&quot; wird manchmal die Neuner Karte statt des Bubens als Farbwechsler genommen, die grundlegenden Spielregeln unterscheiden sich jedoch nicht.)&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Canasta</title>
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		<description>Canasta spielt man mit 110 Karten (zwei mal franz&#246;sisches Blatt &#224; 52 Karten plus 6 Joker) mit zwei bis 6 Teilnehmern am besten mit 2 oder 4 Spielern. Bei 4 Spielern werden Paare gebildet, die gegeneinander spielen und sich gegen&#252;ber sitzen. Die Karten werden einzeln gegeben und zwar bei 2 Spielern jedem 15, bei 3 Spielern 13 und bei 4 Spielern 11 Karten. Die &#252;brigen Karten, der Talon, werden verdeckt hingelegt und die erste Karte wird umgedreht danebengelegt (Aufkarte). Handelt es sich hierbei (...)

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		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Canasta&lt;/strong&gt; spielt man mit 110 Karten (zwei mal franz&#246;sisches Blatt &#224; 52 Karten plus 6 Joker) mit zwei bis 6 Teilnehmern am besten mit 2 oder 4 Spielern. Bei 4 Spielern werden Paare gebildet, die gegeneinander spielen und sich gegen&#252;ber sitzen. Die Karten werden einzeln gegeben und zwar bei 2 Spielern jedem 15, bei 3 Spielern 13 und bei 4 Spielern 11 Karten. Die &#252;brigen Karten, der Talon, werden verdeckt hingelegt und die erste Karte wird umgedreht danebengelegt (Aufkarte). Handelt es sich hierbei um eine rote Drei wird sie mit der n&#228;chsten Karte vom Talon zur H&#228;lfte bedeckt und somit gesperrt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Rote Dreien sind Pr&#228;mienkarten und d&#252;rfen nicht auf der Hand behalten werden sonst z&#228;hlen sie je 500 Strafpunkte. Sie werden offen ausgelegt und durch eine neue Karte vom Talon ersetzt. Zieht man eine rote Drei verf&#228;hrt man ebenso.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der erste Spieler beginnt, indem er entweder eine Karte zieht oder die oberste Aufkarte nimmt, wenn er diese mit 2 gleich hohen Karten auslegen kann (Meldungen). Nimmt er die oberste der abgelegten Karten, so geh&#246;rt ihm auch der Rest des Stapels. Ist er mit seinem Spiel fertig, legt er eine Karte ab.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ziel des Spieles ist es, m&#246;glichst viele Karten (S&#228;tze aus mindestens drei gleich hohen Karten) auszulegen. Eine Meldung muss mindestens zwei echte (nat&#252;rliche) Karten des gleichen Ranges und nicht mehr als drei wilde(Joker und Zweien) beinhalten. S&#228;tze mit sieben oder mehr Karten nennt man Canasta. Besteht ein Satz aus sieben nat&#252;rlichen Karten(Vierer bis Asse) ist es ein echter Canasta.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Man kann seine abzulegenden Karten, wenn man am Zug ist, seinem Partner anlegen, wenn man selbst mit der Mindestpunktzahl auslegen konnte. Diese richtet sich nach dem Punktestand des Spielers oder Spielerpaares.&lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;li&gt; Minus 15 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; 0 &#8211; 1495 50 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; 1500 &#8211; 2995 90 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; 3000 und mehr 120 Punkte&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nachdem eine Partei den Mindestwert ausgelegt hat, d&#252;rfen beide Spieler dieser Partei alle weiteren Meldungen ohne Mindestwert auslegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Man kann von der Hand sowohl an die vorhandenen Meldungen des Partners anlegen, als auch in bestehende Canasta einf&#252;gen, es d&#252;rfen jedoch in jedem Fall h&#246;chstens drei wilde Karten dabei sein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Ablagekartenstapel ist f&#252;r die Parteien gesperrt, die noch nicht ausgelegt haben. Die erste Meldung entsperrt den Ablagesto&#223; f&#252;r den Auslegenden und seinen Partner, es sei denn, es liegen Sperrkarten ( rote Drei, schwarze Drei , Zwei oder Joker) im Stapel, dann darf die erste Karte nur aufgenommen werden, wenn man mit zwei weiteren Karten auslegen kann. Liegt eine Sperrkarte oben, kann man nicht aufnehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ist der Stapel nicht durch Sperrkarten blockiert, kann man mit der obersten Karte und zwei Karten von Hand auslegen; dann muss man jedoch auch den Rest des Stapels aufnehmen. Nun kann man alle seine Meldungen auslegen und legt zuletzt wieder eine Karte ab.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um das Spiel beenden zu k&#246;nnen, muss man mit dem Partner mindestens einen Canasta gebildet haben, zus&#228;tzlich erh&#228;lt man 100 Punkte. Spielt man alle Karten auf einmal und hat dabei einen Canasta, dann hat man &#8222;Hand&#8220; gespielt und bekommt noch einmal 100 Punkte extra, die Minuspunkte der Gegner z&#228;hlen doppelt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei Spielende z&#228;hlen alle Meldungen &#8222;plus&#8220; sofern sie auf dem Tisch liegen, alle Karten auf der Hand z&#228;hlen Minus.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hierbei z&#228;hlen:&lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;li&gt; Canasta echt 500 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Canasta unecht 300 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Schluss gemacht 100 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Von Hand 100 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Rote Drei plus 100 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Rote Drei auf der Hand behalten minus 500 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Vier rote Dreien plus 800 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; (Echte) Joker 50 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Asse, Zweien (unechte Joker) 20 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; K&#246;nige, Damen, Buben, Zehnen, Neunen, Achten 10 Punkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Siebenen, Sechsen, F&#252;nfen, Vieren, schwarze Dreien 5 Punkte&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Gewonnen hat die Partei, die als erste 5000 (10000) Punkte erreicht hat.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Schnapsen</title>
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		<description>Das Kartenspiel Schnapsen wird zu zweit mit 20 Karten gespielt. Ziel des Spiels ist es, durch eine Ansage oder einen Stich entweder 66 Augen oder den letzten Stich zu erreichen. Als Teiler wird der Kartengeber bezeichnet, der vor dem Spiel durch die Ziehung der h&#246;chsten Karte ermittelt wird. An den Gegner werden als erstes Karten ausgegeben die als Vorhand bezeichnet werden, danach bekommen drei Karten der Kartengeber. F&#252;r alle sichtbar wird die siebente Karte quer aufgedeckt zum Talon (...)

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		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Das Kartenspiel &lt;strong&gt;Schnapsen&lt;/strong&gt; wird zu zweit mit 20 Karten gespielt. Ziel des Spiels ist es, durch eine Ansage oder einen Stich entweder 66 Augen oder den letzten Stich zu erreichen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Als Teiler wird der Kartengeber bezeichnet, der vor dem Spiel durch die Ziehung der h&#246;chsten Karte ermittelt wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;An den Gegner werden als erstes Karten ausgegeben die als Vorhand bezeichnet werden, danach bekommen drei Karten der Kartengeber. F&#252;r alle sichtbar wird die siebente Karte quer aufgedeckt zum Talon gelegt, diese bestimmt auch die Trumpffarbe. Anschlie&#223;end bekommen die Vorhand und anschlie&#223;end der Teiler die beiden letzten Karten. Den ersten Sticht spielt der Spieler, der in der Position der Vorhand ist. Der Teiler kann jede beliebige Karte spielen da kein Sich- oder Farbzwang besteht. Hat der Teiler eine h&#246;here Karte von der gleichen Farbe oder auch einen Trumpf, kann er gewinnen. Eine Karte wird von beiden Spielern nach jedem Stich vom Talon aufgenommen. Ist der Kartenstapel (Talon) aufgebraucht besteht der Farb- und Stichzwang. Das hei&#223;t, mit einer Karte der gleichen Farbe die h&#246;her ist, muss ein Spieler stechen. Hat er die M&#246;glichkeit nicht, wird die angespielte Farbe gespielt. Kann der Spieler auch das nicht, muss er stechen. Ist dies ebenfalls nicht m&#246;glich, kann eine beliebige Karte weggeworfen werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ausmelden kann sich ein Spieler wenn er mindestens 66 Augen erreicht hat, nach einer Ansage oder einem Stich. Damit ist das Spiel beendet und die gesammelten Augen jedes Spielers werden zusammengez&#228;hlt.
Sofern der Gegner &#252;berhaupt keinen Stich erh&#228;lt, bekommt der andere Spieler drei Punkte. Hat der Gegner maximal 32 Augen, bekommt der andere Spieler zwei Punkte und bei 33 Augen des Gegners erh&#228;lt er nur einen Punkt. Ist die Ausmeldung eines Spielers zu fr&#252;h erfolgt, bekommt der andere soviel Punkte, wie bei einer korrekten Ausmeldung.
Sind Stiche bereits beendet d&#252;rfen diese nicht mehr eingesehen werden. Haben beide Spieler nicht mindestens 66 Augen bis zu dem letzten Stich, hat derjenige gewonnen der den letzten Stich durchf&#252;hrt.
Sind die Karten K&#246;nig und Dame von derselben Farbe, k&#246;nnen diese angesagt werden, w&#228;hrend des Ausspielens. 40 Augen erh&#228;lt man wenn die Ansage auch die Trumpffarbe betrifft. Bei einer anderen Farbe als die des Ansagens bekommt man 20 Punkte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Besitzt ein Spieler die niedrigste Trumpfkarte, kann diese gegen die Trumpfkarte die offen gelegt ist, aus dem unteren Talon, ausgetauscht werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Glaubt ein Spieler den Talon nicht zu ben&#246;tigen um die Anzahl von den erforderlichen 66 Punkten zu erreichen, kann der Talon gesperrt werden. Daf&#252;r wird auf den Talon, die offene Trumpfkarte quer gelegt. Von da an gilt die Regel als ob der Talon aufgebraucht w&#228;re. Verliert der Spieler der den Talon gesperrt hat, bekommt der andere Spieler drei Punkte, sofern er bei dem Sperren des Talons &#252;berhaupt noch keinen Stich hatte, auf jeden Fall jedoch zwei Punkte.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Schwimmen</title>
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		<description>Das Kartenspiel Schwimmen ist vielen auch unter einem anderen Namen bekannt, n&#228;mlich dem Namen Einunddrei&#223;ig. Das Karten- Gl&#252;cksspiel ist f&#252;r zwei bis neun Personen entwickelt worden und wurde im Ursprung von dem Spiel Siebzehn und vier abgeleitet. F&#252;r das Spiel Schwimmen ben&#246;tigt man neben mindestens zwei Spielern auch ein Paket franz&#246;sischer oder aber doppeldeutscher Karten bestehend aus 32 Karten, welches dem Volksmund eher als Skatblatt bekannt ist. Das Prinzip des Spiels Schwimmen ist es in (...)

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&lt;a href="http://www.karten-spiele-online.de/-Spiele-.html" rel="directory"&gt;Spiele&lt;/a&gt;


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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Das Kartenspiel &lt;strong&gt;Schwimmen&lt;/strong&gt; ist vielen auch unter einem anderen Namen bekannt, n&#228;mlich dem Namen &lt;strong&gt;Einunddrei&#223;ig&lt;/strong&gt;. Das Karten- Gl&#252;cksspiel ist f&#252;r zwei bis neun Personen entwickelt worden und wurde im Ursprung von dem Spiel Siebzehn und vier abgeleitet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;F&#252;r das Spiel Schwimmen ben&#246;tigt man neben mindestens zwei Spielern auch ein Paket franz&#246;sischer oder aber doppeldeutscher Karten bestehend aus 32 Karten, welches dem Volksmund eher als Skatblatt bekannt ist.
Das Prinzip des Spiels Schwimmen ist es in jeder Runde durch den Tausch einer Karte auf eine Kartenkombination zu kommen die am Ende nicht den geringsten Punktewert hat.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diese Kombinationen kann man auf verschiedene Weise bilden. Zum einen besteht die M&#246;glichkeit Karten der selben Farbe zu sammeln und so auf eine m&#246;glichst hohe Punktezahl zu kommen. Die zweite Variante ist Karten des selben Rangs zu sammeln, was hei&#223;en soll das man zum Beispiel drei Siebener, drei Damen, drei Buben oder &#228;hnliche Kombinationen sammelt. Im Falle das man nach Farbe sammelt werden die Punkte die jede einzelne Karte als Wert hat miteinander addiert. So z&#228;hlt ein Ass 11 Punkte, die Bildkarten also Bube, K&#246;nig und Dame jeweils 10 Punkte und die Zahlenkarten haben den Wert den auch die angegebene Zahl hat. Die selbe Farbe haben die Karten aber nicht nur wenn man nach Schwarz oder Rot geht. Man muss auch darauf achten das man nur Herzen oder nur Karos sammelt. Eine Mischung beider Varianten gilt nicht als sammeln der selben Farbe, das selbe gilt auch f&#252;r die Schwarzen Karten.
Hat man drei Karten des gleichen Ranges also zum Beispiel drei Damen gesammelt z&#228;hlt diese Kombination 30,5 Punkte. Diese 30,5 Punkte bekommt man immer dann wenn man drei Karten des gleichen Ranges gesammelt hat egal ob es sich dabei um drei Asse, drei achter oder eine andere Kombination handelt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zu Beginn des Spiels bekommt jeder Spieler drei verdeckte Karten, der Geber selber erh&#228;lt jedoch zwei mal drei Karten. Einen der beiden P&#228;ckchen darf er sich anschauen und dann entscheiden ob er die Karten beh&#228;lt oder sie in die Mitte legt und das andere P&#228;ckchen beh&#228;lt. Beide P&#228;ckchen anzuschauen ist strengstens verboten. Nun beginnt der Spieler der links vom Geber sitzt mit der ersten Runde. Er darf nun eine seiner Karten mit einer der auf dem Tisch liegenden tauschen oder aber er tauscht direkt seine kompletten Karten gegen die drei die auf dem Tisch liegen komplett. Allerdings ist es verboten zwei Karten zu tauschen, es gilt entweder eine oder direkt alle drei. M&#246;chte der Spieler allerdings keine Karte tauschen so entscheidet er sich einfach dazu zu schieben und der n&#228;chste Spieler ist an der Reihe. Dieser hat nun die selben M&#246;glichkeiten wie der Spieler davor. Haben alle Spieler nach einer Runde sich entschlossen zu schieben werden die drei Karten auf dem Tisch weg genommen und gegen drei neue vom Stapel ersetzt. Dies geschieht dann solange bis einer der Spieler das Spiel schlie&#223;t, die Spieler die darauf folgen bis zum Beginn der Runde d&#252;rfen noch ihre Z&#252;ge spielen und danach m&#252;ssen die Karten offen gelegt werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hat ein Spieler allerdings die 31 Punkte erreicht so muss er seine Karten sofort offen legen und das Spiel ist direkt beendet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;M&#246;chte man mehr als eine Runde spielen so kann das Spiel durch drei Leben f&#252;r jeden Spieler etwas ver&#228;ndert werden. Hierf&#252;r erh&#228;lt jeder drei Gegenst&#228;nde die symbolisch f&#252;r seine Leben stehen. Der Verlierer am Ende einer Runde muss dann eines seiner Leben in die Mitte legen, die Beliebteste Form f&#252;r ein Leben zu symbolisieren ist &#252;brigens M&#252;nzgeld. Hat ein Spieler letztendlich alle drei Leben bereits verloren ist er noch nicht komplett ausgeschieden, er schwimmt. Verliert er aber dann ein viertes Mal scheidet er endg&#252;ltig aus dem laufenden Spiel aus.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Baccarat</title>
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		<description>Baccarat ist ein Gl&#252;ckspiel, welches am Anfang den Anschein macht, als w&#228;re es kompliziert. In Wirklichkeit aber ist es ganz einfach zu lernen. Baccarat kann man &#252;berall spielen. Im Internet, im Casino oder Privat. In der Regel geht es da um Geld Betr&#228;ge, die zum Einsatz kommen. Dieses Spiel ist mit dem Karten Spiel Black Jack verwandt. Beim Black Jack muss eine Summe von 21 erreicht werden oder man sollte zumindest so nah wie m&#246;glich daran kommen. Beim Baccarat ist das Ziel jedoch die Neun. (...)

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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Baccarat&lt;/strong&gt; ist ein Gl&#252;ckspiel, welches am Anfang den Anschein macht, als w&#228;re es kompliziert. In Wirklichkeit aber ist es ganz einfach zu lernen.
Baccarat kann man &#252;berall spielen. Im Internet, im Casino oder Privat. In der Regel geht es da um Geld Betr&#228;ge, die zum Einsatz kommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dieses Spiel ist mit dem Karten Spiel Black Jack verwandt. Beim Black Jack muss eine Summe von 21 erreicht werden oder man sollte zumindest so nah wie m&#246;glich daran kommen. Beim Baccarat ist das Ziel jedoch die Neun.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Baccara wird zwischen zwei oder drei Personen gespielt: Ein oder zwei Spieler und die Bank. In gro&#223;en Casinos spielt nur ein Spieler gegen die Bank.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Bank verteilt sich und dem Spieler oder den Spielern je zwei Karten, die verdeckt sind. Der Spieler betrachtet seine 2 Karten, da es ja das Ziel dabei ist, so nahe wie m&#246;glich an die Zahl Neun zu kommen. Anhand dieser Karten entscheidet sich der Spieler, ob noch eine dritte dazu kommen soll, wenn er noch nicht nahe genug an der Zahl 9 ist. Sollte er aber mit einer Kombination von einer 5 und einer 8 &#252;ber der 9 ist, weil das einen Wert von 13 Punkten ergibt, werden bei allem, was &#252;ber der 9 ist, 10 Punkte abgezogen. Das hei&#223;t, der Spieler hat eine 5 und eine 8, die Summe ist 13. Davon werden 10 abgezogen, so ist die Endsumme nur noch eine 3.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit diesem Blatt darf man sich noch eine dritte Karte geben lassen. Diese dritte Karte, die er von der Bank bekommt, wird nach dem Austeilen direkt aufgedeckt. Hat er aber den Wert von 6 oder 7 Punkten, darf er keine mehr verlangen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Aktion der Bank h&#228;ngt immer im Wert seiner beiden Karten und eventuell der Dritten des Spielers ab. Der Croupier h&#228;lt immer dann, wenn der Gesamtwert der Karten bei 7 ist. Hat er aber nur sechs Punkte, dann nimmt er noch mal eine. Wenn die dritte Karte seines Spielers eine 6 oder 7 war. Bei f&#252;nf nimmt er eine weitere, sollte die dritte Karte vom Spieler eine 4 bis 7 sein. Bei vier, wenn es nur von 2 bis 7 ist. Bei 3 Punkten darf er nur eine aufnehmen, wenn die vom Spieler keine 8 war. Sollte der Gesamtwert von 2 bis 0 gehen, darf der Croupier noch eine nehmen. Nach dieser Aktion der Bank werden die Karten aufgedeckt und es gewinnt, wer n&#228;her an den Gesamtwert der 9 kommt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Karten werden wie folgt gewertet: Das As hat den Wert von einem Punkt, die Bilder bedeuten eine Null, die Zahlen 2 bis 9 sind der Wert der jeweiligen Karte. Sollte jemand mit zwei Karten auf zehn Punkte kommen, muss er Bak melden. Dieses Spiel ist dann f&#252;r die Beteiligten ung&#252;ltig und muss wiederholt werden. Und dabei werden dem Pechvogel auch noch zehn Punkte abgezogen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sollte die Bank und der Spieler gleichen Punktestand haben, dann gewinnt die Bank. Wenn einer der beiden die Punkte mit nur zwei Karten hinbekommt, der andere braucht jedoch eine dritte, hat der mit nur zwei Karten gewonnen. Wenn zwei Spieler besser als die Bank sind, kriegen diese beiden einen einfachen Einsatz. Sollte aber nur einer von beiden besser sein, bekommt dieser seinen Einsatz doppelt verg&#252;tet. Sind aber beide schlechter als die Bank, verlieren beide ihr Geld. Man kann aber auch Wetten. Setzt man auf den eigenen Gewinn und gewinnt auch noch, wird dieser 1:1 ausbezahlt. Der Einsatz wird somit verdoppelt. Setzt man auf die Bank und die gewinnt auch noch, wird auch 1:1 ausbezahlt, jedoch werden noch 5% als Provision f&#252;r die Bank abgezogen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Black Jack</title>
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		<description>Black Jack ist eines der beliebtesten Kartenspiele &#252;berhaupt und ist unter den Kartenspielen eine Legende. Man kann es unter Freunden spielen, aber auch online und in Casinos am Automaten wird Black Jack immer angesehener. Bei Black Jack ist Taktik eines jeden Spielers gefragt. Jeder einzelne Spieler zeigt, was in ihm steckt. Der Name von Black Jack f&#252;hrt auf die Kartenkombination des Schwarzen Buben zur&#252;ck. Wenn die Eins&#228;tze gemacht worden sind, kommen auch die Karten schon zum Einsatz. Hat (...)

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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Black Jack&lt;/strong&gt; ist eines der beliebtesten Kartenspiele &#252;berhaupt und ist unter den Kartenspielen eine Legende. Man kann es unter Freunden spielen, aber auch online und in Casinos am Automaten wird Black Jack immer angesehener.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei Black Jack ist Taktik eines jeden Spielers gefragt. Jeder einzelne Spieler zeigt, was in ihm steckt. Der Name von Black Jack f&#252;hrt auf die Kartenkombination des Schwarzen Buben zur&#252;ck. Wenn die Eins&#228;tze gemacht worden sind, kommen auch die Karten schon zum Einsatz. Hat man ein gutes Kartenblatt, oder sollte man noch eine Karte ziehen? In einer gem&#252;tlichen Atmosph&#228;re sp&#252;rt man wie die Spannung steigt. Soll der Croupier die Karten noch einmal mischen oder gleich eine Karte austeilen?
Das Kartenspiel ist online genauso beliebt, wie in der realen Welt. Es wird in jedem Online Casino angeboten und immer wieder gerne in Anspruch genommen, wenn es zu gewinnen verspricht. Doch warum ist Black Jack so beliebt? Es wird nur gegen einen Croupier gespielt. Man kann dieses Spiel alleine spielen und es fallen keine Kosten f&#252;r die Anfahrt in ein Casino an.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der realen Welt und auch online, wird mit sechs Decks oder zweiundf&#252;nfzig Blatt, gespielt. Die Spieler, welche vor dem Croupier in einem Halbkreis sitzen, sind in Boxen unterteilt. Das Ziel ist, mit zwei oder mehr Karten die Zahl einundzwanzig schnellstm&#246;glich zu erreichen. Wichtig dabei ist, dass man vor dem Croupier die Zahl erh&#228;lt, sonst gilt das Spiel als verloren. Der gemeinsame Wert der Karten sollte jedoch nicht &#252;berschritten sein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Asse z&#228;hlen einen Wert von einem oder auch elf Punkten. K&#246;nig, Dame und Bube werden mit je zehn Punkten gerechnet und die Zahlen von zwei bis zehn erhalten genau den ausgezeichneten Wert.
Vor Beginn eines Spiels werden Eins&#228;tze get&#228;tigt. In einer Box sitzen mehrere Spieler, welche auch Eins&#228;tze abgeben d&#252;rfen. Diese m&#252;ssen jedoch die Entscheidungen des Inhabers der Box akzeptieren. Sie d&#252;rfen in den Spielablauf nicht eingreifen. Der Einsatz wird pro Limit festgesetzt. Wenn jemand von den Spielern das Limit erreicht hat, darf er keinen weiteren Einsatz t&#228;tigen. Wird der Einsatz best&#228;tigt, kann das endg&#252;ltige Spiel beginnen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Spieler und auch der Croupier erhalten jeweils eine offene Karte. Die Spieler erhalten eine zweite, aber nicht der Austeiler. Erst wenn alle Spieler so viel Karten wie n&#246;tig gefordert haben, um an die Zahl einundzwanzig zu gelangen, darf auch der Croupier eine zweite Karte ziehen. Sobald jemand den Wert &#252;berschreitet, hat der Spieler sofort verloren. Karten und Einsatz wird vom Croupier eingezogen. Wenn der Croupier jedoch die Zahl sechzehn hat, darf er noch eine ziehen. Wenn er eine Zahl h&#246;her ist, also die siebzehn hat, muss er stehen bleiben und darf auch keine weitere ziehen. Wenn der Croupier die Zahl einundzwanzig &#252;berschreitet, so haben alle Mitspieler sofort gewonnen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Manche Besitzer von solchen Spielhallen setzen einen Bonus an, wenn jemand mit Pik Ass oder Pik Bube die Zahl einundzwanzig erreicht.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Draw Poker</title>
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		<description>Das Spiel Draw Poker wird auch verdecktes oder verschlossenes Poker genannt. Es war fr&#252;her die meist gespielte Pokerart. Heute wird Sie eher selten gespielt. Beim Draw Poker bekommt jeder Spieler eine gewisse Anzahl von Karten aus welcher er eine Hand bilden muss. Au&#223;erdem hat jeder Spieler die M&#246;glichkeit bestimmte Karten im Verlauf des Spieles auszutauschen. Es gibt verschiedene Arten des Draw Pokers. Eine davon werde Ich Ihnen nach der Geschichte des Draw Pokers n&#228;her bringen. Geschichte (...)

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 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Das Spiel &lt;strong&gt;Draw Poker&lt;/strong&gt; wird auch verdecktes oder verschlossenes Poker genannt. Es war fr&#252;her die meist gespielte Pokerart. Heute wird Sie eher selten gespielt. Beim Draw Poker bekommt jeder Spieler eine gewisse Anzahl von Karten aus welcher er eine Hand bilden muss. Au&#223;erdem hat jeder Spieler die M&#246;glichkeit bestimmte Karten im Verlauf des Spieles auszutauschen. Es gibt verschiedene Arten des Draw Pokers. Eine davon werde Ich Ihnen nach der Geschichte des Draw Pokers n&#228;her bringen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Geschichte des Draw Pokers: Im Wilden Westen war die Spielart Draw Poker die bekannteste Art des Pokers. Eines Tages wurde ein Mann namens Wild Bill Hickok erschossen. Er hielt ein Pokerblatt bestehend aus Assen und Achtern in der Hand. Seit diesem Vorfall hei&#223;t dieses Blatt Dead Man's Hand.&lt;/p&gt; &lt;h2&gt;Five Card Draw&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Five Card Draw Poker ist eine der &#228;ltesten Pokervarianten und wird von 2 bis max. 7 Personen mit franz&#246;sischen Spielkarten (52 Blatt) gespielt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Spielregeln:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Ziel des Spieles ist es entweder eine gute Hand (Poker, Fullhouse, Stra&#223;e...) zu haben, oder gut bluffen zu k&#246;nnen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am Anfang des Spieles teilt ein beliebiger Spieler solang jedem Spieler eine offene Karte aus bis ein Junge f&#228;llt. Der Spieler der den Jungen erh&#228;lt ist f&#252;r die erste Runde der Kartengeber. Nach jedem Spiel, wird das Recht die Karten zu verteilen (Verteiler = Geber) an den linksgelegenen Mitspieler weitergegeben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Schon von Beginn an zahlt jeder Spieler einen gewissen Grundeinsatz (Ante) in den Pot ein. Danach erh&#228;lt jeder Spieler f&#252;nf Karten. Die verbleibenden Karten werden verdeckt auf den Tisch gelegt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der ersten Wettrunde hat der Mitspieler zur Linken des Gebers, das Recht den Einsatz zu erh&#246;hen (bet), oder abzuwarten (check). Checkt der erste Mitspieler hat der, n&#228;chste Spieler das selbe Anrecht. (enweder zu erh&#246;hen oder zu checken). Erh&#246;ht der Spieler zuvor aber den Einsatz, kann er entweder aussteigen (fold), mitgehen (call), oder nochmals erh&#246;hen (raise). Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis alle Spieler entweder den Einsatz gehalten haben oder ausgeschieden sind. &#220;blicherweise darf ein Spieler in dieser Runde auch nur einmal erh&#246;hen, und insgesamt darf in dieser Wettrunde auch nur dreimal erh&#246;ht werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Er&#246;ffnung = bet, 2. Erh&#246;hung = raise, 3. Erh&#246;hung = reraise, 4. Erh&#246;hung = cap&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach der ersten Runde erfolgt der Kartentausch: Die Karten, welche der Spieler nicht ben&#246;tigt bzw. austauschen m&#246;chte, werden verdeckt auf den Tisch gelegt und man bekommt die selbe Anzahl an Karten vom Talon zur&#252;ck in die Hand. (Die Karten die ein Spieler zuerst verdeckt auf den Tisch gelegt hat, d&#252;rfen keinesfalls zur&#252;ck in das neue Handblatt). &#220;blicherweise werden auch nur maximal 4 Karten ausgetauscht, au&#223;er man hat sich vor dem Spiel individuelle Regeln zurechtgelegt. Falls jedoch der Fall auftreten sollte, und der Talon nicht ausreichend viele Karten beinhaltet, so werden zuerst alle verdeckten Karten der Spieler vom Tisch genommen und neu gemischt. Somit bekommt man einen neuen Talon. Und die Karten werden im Nachhinein wieder gerecht verteilt. Allerdings wird vorher die unterste Karte des Talons weggenommen (verbrannt). Zu hoch ist das Risiko, dass ein Mitspieler den Kartengeber beim Mischen der Karten genau auf die Finger schaut, und somit die letzte Karte erkennen konnte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach dem Kartentausch erfolgt die zweite Wettrunde. Diese geht beim H&#246;chstbietenden der Vorrunde weiter.
Falls es keinen H&#246;chstbietenden geben sollte, geht die Runde beim Er&#246;ffner der ersten Runde weiter. Sofern alle Teilnehmer bis auf den H&#246;chstbietenden aussteigen (folden), gewinnt dieser den Pot. (Er muss seine Hand nicht vorzeigen)&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gibt es aber noch zwei oder mehrere Spieler, kommt es zum Showdown. Der H&#246;chstbietende muss seine Hand offen vorzeigen. Danach folgen die weiteren Mitspieler, welche genau dasselbe tun m&#252;ssen. Der Spieler mit der h&#246;chsten Hand gewinnt den Pot. Haben zwei Spieler eine gleichwertige Hand, so wird der Pot unter den Gewinnern aufgeteilt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine weitere Bezeichnung ist der Jackpot: Wird in der ersten Runde des Spieles nur gecallt, so werden die Karten zusammengeworfen, neu gemischt und wieder verteilt. Danach wirft jeder Spieler seine Grundeins&#228;tze in den Pot. Da nun von jedem Spieler 2 Grundeins&#228;tze im Pot liegen, bezeichnet man den Pot nun als Jackpot.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		
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		<title>Was ist neu?</title>
		<link>http://www.karten-spiele-online.de/neu.html</link>
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		<dc:date>2009-12-12T20:57:40Z</dc:date>
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		<description>&lt;p&gt;Was ist neu auf karten-spiele-online.de? Eine chronologische Auflistung.&lt;/p&gt;

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&lt;a href="http://www.karten-spiele-online.de/-Indexes-.html" rel="directory"&gt;Indexes&lt;/a&gt;


		</description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;23. Dezember 2009&lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;li&gt; Um einen besseren &#220;berblick zu geben, sind jetzt alle Kartenspiele &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/alpha.html' class='spip_out'&gt;alphabetisch eingeordnet&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;02. Dezember 2009&lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;li&gt; 4 neue Anleitungen: &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/canasta.html' class='spip_out'&gt;Canasta&lt;/a&gt;, &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/maumau.html' class='spip_out'&gt;Mau Mau&lt;/a&gt;, &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/schwimmen.html' class='spip_out'&gt;Schwimmen&lt;/a&gt; und &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/schnapsen.html' class='spip_out'&gt;Schnapsen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Ab sofort online: eine &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/links.html' class='spip_out'&gt;Linkliste&lt;/a&gt; mit den ersten Verweisen zu themenverwandten Websites&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;16. Juli 2009&lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;li&gt; Der Artikel &#252;ber &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/durak.html' class='spip_out'&gt;Durak&lt;/a&gt; - das bekannteste Kartenspiel Russlands - ver&#246;ffentlicht&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;10. Juli 2009&lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;li&gt; Weitere Anleitungen zu &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/blackjack.html' class='spip_out'&gt;Black Jack&lt;/a&gt;, &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/drawpoker.html' class='spip_out'&gt;Draw Poker&lt;/a&gt;, &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/holdempoker.html' class='spip_out'&gt;Holdem Poker&lt;/a&gt; und &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/baccarat.html' class='spip_out'&gt;Baccarat&lt;/a&gt; sind jetzt online&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;13. Mai 2009&lt;/p&gt; &lt;ul class=&quot;spip&quot;&gt;&lt;li&gt; &lt;strong&gt;Die ersten Seiten&lt;/strong&gt; &#252;ber &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/doppelkopf.html' class='spip_out'&gt;Doppelkopf&lt;/a&gt;, &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/schafkopf.html' class='spip_out'&gt;Schafkopf&lt;/a&gt;, &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/skat.html' class='spip_out'&gt;Skat&lt;/a&gt;, &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/bridge.html' class='spip_out'&gt;Bridge&lt;/a&gt; und &lt;a href='http://www.karten-spiele-online.de/watten.html' class='spip_out'&gt;Watten&lt;/a&gt; wurden erstellt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;
		
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